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 Auszug aus dem beiliegenden Textheft:

Geige und Harfe begleiten den Gesang, wobei die Geige den Text der jeweiligen Strophe so weit wie möglich musikalisch interpretieren möchte.

Da gibt es etwa die zwitschernden Vögel, den „lachenden Kuckuck“, der den Winter, der nicht „ade“ sagen möchte, auslacht, die summende Biene, die „flink laufenden Räder“ der „klappernden Mühle“, den ruhigen, hoch am Himmel stehenden Mond und vieles mehr.

 Als Besonderheit wäre noch zu erwähnen:  „Der Kuckuck und der Esel“ lassen Mozarts „Zauberflöte“ in ihren Gesang einfließen,  wobei die Geige auch den „Gesang“ des Esels zu Gehör bringt:  derb gespielte Oktaven, ohne Vibrato  –  dazwischen der zarte „Kuckuck“.

 Im Lied „Die Vogelhochzeit“ ahmt die Geige den Gesang des jeweils genannten Vogels, so weit es für sie möglich ist, naturgetreu nach. Zum Schluss singen alle Vögel gemeinsam im Chor.

 Jedes Lied wird zunächst instrumental vorgestellt, erst dann wird dazu gesungen. Zwischenspiele nach jeder Strophe lockern den Text auf. Diese Zwischenspiele sind auf jeweils 4 Takte genormt, was das Mitsingen mit dem Playback erleichtert (Ausnahmen: Nr. 8, 9 und 28.)

 Kanons: Die Geige beginnt, dann setzt der Gesang ein, die 3. Stimme übernimmt die Harfe.

 Lassen Sie sich – so wie wir uns bei der Arbeit mit diesen Liedern – immer wieder aufs Neue von diesen wunderbaren Melodien verzaubern. Sie haben Jahrhunderte überdauert.